Der LENZ & Friends

BR    INLETTER

 

November 2002

 

 

Liebe Brainletterer und Freunde

des besseren Gedächtnisses,

 

Die Novemberausgabe des Brainletter hält auch diesmal wieder viel Interessantes und Aktuelles für Sie bereit. Es geht um visuell -gestütztes Denkens und Handelns, das Thema lernen , Optimismus …… u.v.a.m..

 

Vielen Dank für Ihr Interesse und weiterhin viel Spaß mit diesen Infos…

… wünscht Ihnen Ihr

 

 

Die 7 Tops dieses Brainletter:

 

  • In eigener Sache – Glück muss man auch ein wenig können
  • Das Lernen der Zukunft – WBT und CBT
  • Arbeitstechniken für den täglichen Gebrauch / Morphologie
  • Die Braintrain Lektion 6
  • Mentaltraining als Basis konzentrierten Arbeitens
  • Leonardo Management nach den 7 Prinzipien Leonardo da Vinci´s – Teil II
  • Buchtipps, Partnerschaften und interessante Links im Web

 

In eigener Sache – Glück muss man auch ein wenig können

 

Der 26.10 2002 hat meine persönliche Einstellung zum Thema Glück nachhaltig beeinflusst. Für all diejenigen unter Ihnen, welche nicht wissen, wovon ich rede ganz kurz….Durch eine glückliche Fügung wurde mir im Juli dieses Jahres eine Telefonnummer zuteil, welche mich in die neue Samstagabendshow REKORDFIEBER mit Jörg Pilawa brachte. Hier konnte ich am vergangenen Samstag als erster Gesamtsieger vor 5 Mio. TV Zuschauern bundesweit und 700 Personen im Studio das Podium verlassen, obgleich ich mit 39 Grad Fieber und einer schlimmen Darmgrippe angetreten war. Hier ein paar Bilder vom Event:

 

  

 

   

 

 

Warum diese Selbstbeweihräucherung? è Ist keine Selbstbeweihräucherung!!!

 

Diese Woche hat mich einfach in teils brachialer und ungeschminkter Form gelehrt, niemals auf zu geben, immer bis zum letzten Augenblick an das positive Ergebnis zu glauben und alle Energien auf ein Ziel hin zu mobilisieren, auch wenn es nur kurzfristig möglich sein sollte. Analogisiert auf Prüfungssituationen und riskante Herausforderungen des beruflichen und schulischen Alltags bedeutet dies:

 

  • Sehe stets die angestrebte Zielsituation bildhaft vor Deinem inneren Auge
  • Behandle Störungen, Hindernisse und hemmende Einflüsse stets mit Ernst und Respekt, lasse Dich aber dadurch nicht von Deinem Ziel abbringen
  • Sammle Deine mentalen Kräfte, fokussiere Sie auf einen Zielzeitpunkt und kompensiere die sich aufbauende Ängste durch die „EGAL – Regel“

 

Die „EGAL – Regel“ besteht in der einfachen Überlegung, sich selbst zu sagen: „Was auch immer passieren mag, es ist nur eine Momentaufnahme eines Zeitpunktes meines Lebens und es ist in Anbetracht all meiner Ziele, Wünsche und Vorhaben („eigentlich“) EGAL, ob es nun klappt, oder auch nicht. ….doch es wird…!“

 

Ich wünsche Ihnen allen viel mentale Kraft, Selbstvertrauen und den Glauben an sich selbst, wenn es darum geht, künftig Herausforderungen und Prüfungen erfolgreich zu durchlaufen.

 

Glück auf wünscht Ihnen Ihr Manfred J. Lorenz

 

Derzeit im Eigenvertrieb zum Weihnachts - Aktionspreis:

 

Gedächtnis ohne Grenzen – das Audio CD Hörbuch zum Training eines optimalen Gedächtnisses nach der Original Methode von Roland Geisselhart – Laufzeit 64 Minuten

 

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Und das dazugehörige Handbuch für 10 Euro

 

 

 

Das Lernen der Zukunft WBT und CBT

 

Wir leben im Informationsüberfluss und im Zeitalter der Wissensexplosion. Lernen wird zur unumgänglichen Eigeninitiative eines jeden Einzelnen, ohne desses mittelfristig keiner mehr beruflich, interessante Perspektiven haben wird, … und …  „Information schadet nur demjenigen, welcher sie NICHT hat!“

 

In den letzten Monaten gewinnen so genannte online – Lernportale mit WBT (Web Based Training) und lektioniertes Lernen via CD ROM (CBT – CD Based Training) immer mehr an Bedeutung und nehmen eine zunehmend dominante Rolle im Segment der Weiterbildung ein. Diese Form des neuen Lernens ist eine mitunter geniale und extrem effiziente Methode, seine individuellen Skills (Fähigkeiten) und Interessensschwerpunkte individuell auf sich selbst abgestimmt zu erweitern.

 

 

 

Noch stecken viele WBT Angebote in den Kinderschuhen und das so genannte Tutoring (Betreuung durch einen körperlichen online – Lehrer) benötigt sicher auch noch etwas mehr Frische und Kundennähe. Doch arbeiten bereits heute beinahe alle Großkonzerne mit diesem Instrument und es ist sicher nur eine Frage der Zeit (und natürlich auch des Budgets) , dass auch Schulen sich dieser Thematik bedienen werden.

 

Das Positive an dieser Form des Lernens ist natürlich auch, dass Sie sich sämtlicher visueller und auditiven Möglichkeiten der modernen Datenverarbeitung bedienen können, um Inhalte leicht verständlich und nachvollziehbar auf zu bereiten. Jeder User bestimmt selbst, wann, in welchem Umfang und mit welcher Intensität, bzw. Methodik er arbeiten will. Das schafft ungeahnte Freiheiten im Bereich des Neuen Lernens und zudem viele neue Berufsbilder, wie z.B. den Tutor, Online Coach, Lehrmittelersteller, Web Präsentator u.v.a.m.

 

Hier mal ein paar online Links für WBT. Viel Spaß!

 

http://www.global-learning.de/g-learn/cgi-bin/gl_userpage.cgi?StructuredContent=m0101

http://www.wissensplanet.com/wissensplanet/channel/500/

http://iol3.uibk.ac.at/virtuallearning/Willkommen

 

 

Arbeitstechnik – Morphologie (morphologischer Kasten)

 

Eine in F&E Abteilungen von Konzernen und innovativen Unternehmen seit 20 Jahren beinahe täglich praktizierte Methode der Ideenfindung und Alternativenentwicklung, ist die so genannte Methode des morphologischen Kastens. Dieses Instrument ist beinahe uneingeschränkt einsetzbar und wird sowohl zur Generierung von Storyboards für Filmproduktionen angewandt, als auch in verschiedenen Bereichen des Marketing, u.v.a.m.

 

Diese Arbeitstechnik stelle ich Ihnen mit diesem Brainletter kurz vor:

 

Die Methode des morphologischen Kastens:

 

Der Begriff der Morphologie resultiert aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß so viel wie „(Ver-)Wandlung“. Wir kennen den Begriff aus der Biologie (Metamorphose einer Puppe zum Schmetterling), oder vom Morphing in der TV Werbung (wenn aus einem Menschenkopf plötzlich ein Tierkopf wird und umgekehrt)

 

Die Basis einer morphologischen Betrachtung liegt in der so genannten Black Box Methode nach Prof. Zwicky. Man kennt das gewünschte Endresultat und die Voraussetzungen, welche man aktuell dazu hat. Ich erläutere dies an einem einfachen Beispiel, … nämlich dem Zubereiten einer Tasse schmackhaften Kaffee´s:

 

Die Ausgangsstoffe, bzw. Zutaten für die Zubereitung von Kaffee swind Bohnen(oder Pulver), Wasser und Energie. Das Resultat soll einfach eine Tasse Kaffee sein. Die Black Box Darstellung sieht dabei wie folgt aus:

 

 

 

 

Nun gibt es aber die verschiedensten Möglichkeiten, eine Tasse Kaffe zu erzeugen. Dazu wird die Black Box einfach in Einzelaufgaben unterteilt und aufgelöst:

 

 

 

So entsteht eine Matrix, die einzelne Abschnitte des Vorhabens enthält. Jedes Vorhaben lässt sich in Phasen, oder Schritte von A nach B unterteilen. Der nächste Schritt besteht darin, die einzelnen Steps durch ein möglichst verrücktes Brainstorming auf zu füllen, je abnormer, desto gut!!!! …. Das sieht dann möglicher Weise so aus:

 

Dieser gefüllte morphologische Kasten dient nun als Basis der Variantenentwicklung und Alternativensuche. Durch die Verkettung unterschiedlicher Abläufe und die Kombination scheinbar nicht zusammenpassender Schritte entstehen so völlig neue Möglichkeiten der Zielerreichung.

 

 

 
 


 

 

 

Durch diese Vorgehensweise entwickeln Sie spielen die unterschiedlichesten Lösungswege, wie das nächste Beispiel zeigt:

 

 

Die grüne Variante ist z. B. eine klassische Espressomaschine für zuhause

Variante blau eine Industriekaffeemaschine mit gepressten Tabletts … und

Variante schwarz eine Outdoor Trecking Kaffeemaschine

 

 

 

Probieren Sie doch einfach mal aus, Ihre Lernvorbereitungen in Phasen zu unterteilen und diese in verschiedensten Formen zu gestalten. Sie werden sehen, es entstehen ganz neue Lernwege bei dieser Betrachtungsweise.

 

Frohes Morphen und viel Spaß …  lenzfriends@t-online.de

 

Die Braintrain Lektion 6

 

 

Vielleicht haben Sie ja die REKORDFIEBER Sendung am 26.10.2002 gesehen, … wenn nicht, so verrate ich Ihnen trotzdem, wie man sich möglichst originell und rasch Städtebilder merken kann und mit welcher Technik ich in dieser Sendung gearbeitet habe:

 

Grundsätzlich bekommt jede Stadt zuerst einmal ein Ersatzsymbol. Das sieht z. B. wie folgt aus:

 

Venedig = Gondel             Bangkok = Sitz - Bank

Bombay = Bombe             Peking = Ente

Stockholm = Gehstock      Istanbul = Kebap

Buenos Aires = große Nase, die gute Luft einatmet

Granada = Granatapfel, … usw.

 

Nun bestehen 2 verschiedene Möglichkeiten des Memorierens.

 

Entweder, Sie erfinden eine spontane Geschichte, wie z.B. Eine (Peking)ente geht mit einem Spazierstock (Stockholm) auf eine Sitzbank (Bangkok) zu, stolpert und fällt bäuchlings in eine Gondel (Venedig), wo ein Nashorn (Nairobi) sitzt. Dieses Nashorn jongliert mit Granatäpfeln (Granada) und steckt sich einen in ein großes Nasenloch (Buenos Aires). Daraufhin muß es niesen und der Apfel trifft einen kleinen Chinesen (Shanghai) an der Stirn, woraufhin dieser sofort zur Königin (London) geht und sich beschwert. Die Königin überschüttet ihn mit Kebap (Istanbul), stzt ihn in einen Schnellzug (Tokio) voller Prostituierter (Prag) und setzt King Kong (Hongkong) in die Lok….. usw.

 

Oder, Sie koppeln die selbst gefundenen Symbole der Städte mit den fixen Symbolen des Geisselhart Schlüssels (die Methode habe ich aus Sicherheitsgründen im TV gewählt):

 

Eine nackte Ente wird mit einer Kerze dekoriert. Ein Schwan hat einen Stock um den Hals. Ein Dreizack steckt in einer Sitzbank, …. usw.

 

Beide Methoden funktionieren. Die Gefahr ein ersterer ist, dass zwichendurch die Geschichte abreissen kann, oder die Originalität des Bildes nicht intensiv genug ist. Die zweite Methode hat das Handicap der Statik, d.h. Sie müssen das Bild mittels Phantasie immer bewegen, damit es sich besser im Gedächtnis hält.

 

Fakt ist, dass beides viel Spass macht, … man mit wenig Aufwand gute Resultate erzielen kann und Sie in jedem Fall Ihr Köpfchen am arbeiten halten.

 

Weiterhin viel Spaß beim Gehirnjoggen!!!

 

Mentaltraining – Basis konzentrierten Arbeitens

 

Wir Menschen unterschätzen häufig die Aus - , bzw. Einwirkungen unserer mentalen Konstitution auf Lernvorhaben, Konzentration oder bestimmte systemische Vorgehensweisen in Beruf und Schule.

 

Es ist dabei von äußerster Wichtigkeit, zu wissen, dass wir selbst uns mit Mentaltraining einen völlig veränderten Basiszustand für unser zielorientiertes Verhalten schaffen können.

Die gesamte Gefühls- und Erlebenswelt wird von unserem inneren Zustand bestimmt. Meist begeben wir uns heraus aus einem ereignisreichen Alltag, oder gar einer Stresssituation, um zum Abschalten einfach mal eine Lerneinheit zu versuchen. Mit meist niederschmetterndem Ergebnis!

 

Was ist Mentaltraining?

 

Mentaltraining ist wie jedes andere Training auch, eine vorsätzliche Handlung, nur eben nicht körperlich, sondern geistig – mental!

 

Wenn Sie zum Fitnesstraining gehen, dann packen Sie erst einmal Ihre Sportsachen ein und denken sogar schon ans Duschen danach und packen zusätzlich Ihre Dusch und Körperpflegemittelchen ein. Sie überlegen sich im Vorfeld, was Sie heute an welchen Geräten machen werden, oder haben sogar einen schriftlichen Trainingsplan, welchen Sie abarbeiten werden. Sie begeben sich an einen anderen Ort, um das Training zu absolvieren. Mit diesen Vorgehensweisen schaffen Sie gleichzeitig die Basis jedes erfolgreichen Mentaltrainings.

 

Packen Sie Ihre mentale Sporttasche: D.h. Welche positive Ausgangsszene, welche Urlaubserinnerung, welches Wunschbild soll Ihnen als Startpunkt für Ihre Gedankenreise dienen? Was Brauchen Sie noch an Utensilien? Das Plätschern eines Tischbrunnens? … Eine Duftkerze? … leise Musik? … und, …. Wie wollen Sie nach der Reise abschließen? … mit einer Tasse Tee? …. 10 Minuten Spaziergang? …. Eine Spieleinheit mit Ihrer Katze? ….

 

Mit jeweils 15 Minuten vorsätzlichen Abschaltens mit einigen rituellen Rahmenhandlungen regenerieren Sie sich für mindesten 5 – 7 Stunden vollständig. Ihre Leistungsfähigkeit, Effizienz und die Fähigkeit des klaren Denkens und überlegten Handelns wird völlig neu upgedated. Sie erzeugen sich damit ein souveränes Gefühl von Sicherheit, was u. a. das Konzentrationsvermögen erhöht und gleichzeitig ein immenses Potenzial an Motivation

aufbaut.

 

Probieren Sie es aus, es funktioniert !!!!

 

 

 

Leonardo Management – die 7 Prinzipien Leo. da Vinci`s – Teil II

Anbei eine kurze Erklärung zu den einzelnen Prinzipien und Tipps, wie Sie täglich ein wenig mehr Leonardo werden können:

Leonardo´s Prinzipien:

1. Curiosita unstillbare Neugier und Streben nach Wissen = Schärfen Sie Ihre Sinne und versuchen Sie täglich mindesten ein neues Phänomen, eine neue Sichtweise, oder ein neues, alltägliches Detail kennen zu lernen


2. Dimostrazione Wissen prüfen und Bereitschaft zu Fehlern = fragen Sie sich mindestens ein mal je Tag, ob die Nachrichten in der Zeitung richtig sind?, ob ein Fehler, den Sie gemacht haben Ihnen einen nützlichen Erfahrungswert gegeben hat?, … ob das, was Sie wahrnehmen, ihr Spiegelbild, Ihre Reaktion auf bestimmte Dinge in irgendeiner Form veränd3erungswürdig ist.


3. Sensazione Schärfen der fünf Sinne = schärfen Sie ein- bis dreimal täglich Ihre Sinne, indem Sie z.B. eine Haarbürste fest mit der Hand umklammern, einen bestimmten Duft ganz intensiv einatmen, sich fest die Augen reiben, den Kopf massieren, genau auf die Geräusche Ihres Umfeldes achten, einen Bissen Essen ganz bewusst geschmacklich analysieren, usw.

 

 

4. Sfumato Bereitschaft zu Paradoxien und Unsicherheiten = versuchen Sie immer wieder ein wenig zu philosophieren, indem Sie im Kopf ein Science fiction Szenario aufbauen (z.B. mein Arbeitsplatz in 20 Jahren…wie sieht er aus?), stellen Sie sich kurz den Begriff der Unendlichkeit im Weltall vor, registrieren Sie, das Glas eine unterkühlte Flüssigkeit ist, versuchen Sie die kosmische, oder terristische Energie zu spüren und fragen Sie nicht nach Sinn und Zweck, nach Funktion und Wert.


5. Arte / Szienca Gleichgewicht des ganzheitlichen Denkens = bilden Sie Analogien zwischen Bekanntem und Unbekanntem. Suchen Sie Parallelen in Ihrem Umfeld und vergelichen Sie diese mit Politik, Unternehmertum, Marketing, Straßenverkehr und alles, was Ihnen dazu so einfällt. Schaffen Sie neue neuronale Verbindungen indem Sie „spinnen“ wie eine Spinne. Faden für Faden zu neuen Vernetzungen im Kopf.


6. Corporalita Kultivierung von Körper, Geist und Seele = nehmen Sie sich täglich mindestens 1 Stunde Zeit zur Körperpflege, für Wellness, Medidation, Muse, Ruhe und Dusche, Bad, Maniküre, Pediküre. Geniesen Sie diese Momente und machen Sie sich Ihren Körper bewusst!


7. Connessione Verbundenheit zum Ganzen und systemisches Denken = Versuchen Sie immer wieder, sich als Teil des Ganzen zu sehen. Teil einer funktionierenden betrieblichen Einheit, Teil der Gesellschaft, Teil der Menschheit, Teil der Natur. Versuchen Sie in Abläufen eventuelle Zusammenhänge und wiederkehrende Symptome zu finden.

So schaffen Sie sich Schritt für Schritt die Basis eines völlig neuen Lebensgefühles. Viel Spaß, Erfolg und spannendes Entdecken!!!

mehr Informationen unter http://www.lenzfriends.net/inhalt6.html

 

Neues aus dem Web und Buchtipps

 

Im Web hatte ich diesen Monat wenig Gelegenheit „Neues“ auf zu tun. Dennoch an dieser Stelle ein paar Links, welche es wert sind, mal genauer hin zu sehen:

 

http://www.br-online.de/alpha/  … Lernportal rund ums Wissen

http://mond.at/mathe/loesung.html#falschgeld … Rechen und Taschenspielertricks für Köpfchen Nutzer

http://www.teachsam.de/arb/karikatur/arb_kari_ausw.htm .... nette Karikaturen zu jedem Zweck

 

 

Gerade gelesen und für gut befunden:

 

Engelmann/ Wallraff _ Ihr da oben – wir da unten (Ein alter Schinken mit interessanten Einblicken)

Lance Secretan - Soul Management

 

 

Vorschau auf Dezember

 

Im Dezember / Weihnachtsausgabe gibt es u. a.: Neues vom Sprachen lernen, Arbeitstechnik Nutzwertanalyse, die 7. Lektion Braintraining, …, u.v.a.m.